Österreichtour zum ATTERSEE

(Führung: Georg)

Noch einmal wollte ich nach Österreich, und hatte gehofft, dass einige Rollerfreunde mich begleiten würden. Das war dann auch so.

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Fr. 17.06.2016:

  • Zu dritt starteten wir (Dirk, Jürgen u. Georg) in Apensen bei der uns so bekannten Tankstelle. Unsere erste Etappe führte uns in die Nähe von Würzburg, wo wir nach einem guten Abendessen gut schliefen.

  • Michael und Jens haben am Nachmittag die BURGMANs auf dem Anhänger verzurrt!

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Sa. 18.06.2016:

  • Michael und Jens wollten sich die lange Autobahnstrecke und außerdem zwei Reisetage sparen. Sie haben sie die Roller schon am Vorabend auf einen Motoradanhänger geschnallt. Während die Dreiergruppe noch schnarchte, klingelte bei Jens und Michael der Wecker viel früher. Um 4 Uhr ging es mit dem PKW und Anhänger auf die Autobahn. Die Strecke zum Attersee (ca. 950km) sollte an einem Tag erledigt werden. 10 Stunden reine Fahrzeit waren kalkuliert. Dazu ein paar Tank- bzw. Rastpausen. Mit Fahrerwechsel ging es zügig über Leipzig, Regensburg und dann bei Passau über die Donau nach Österreich. Gegen ca. 16 Uhr erreichten Sie ATTERSEE am Attersee,

 

Ö1 SAbendessen in Gerhardshofen

  • Wir trafen uns in Attersee am Attersee, um eine kleine Seereise zu unternehmen.

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Das Rundfahrtschiff

  • Das Wetter war nicht sehr einladend, aber das Schiff hatte ein Unterdeck, wo kein Regen hinkam. Die besuchten Ortschaften waren dank verregneter Scheiben nur schemenhaft zu erkennen.

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Regentropfen die an die Fenster klopfen.

  • Wir haben im Hotel Irmgard in Straß gewohnt und uns dort sehr wohl gefühlt.

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Das Hotel

Ö2 SDie "Trailer-Gruppe": Ankunft am Hotel. Nun erst einmal abladen.

  • Die Verpflegung war ausgezeichnet, das Abendessen begann mit einer Suppe, mit einem Hauptgericht, wobei jeweils drei zur Auswahl standen, es gab Salat vom Buffet und immer einen leckeren Nachtisch.

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Beim Abendessen

 

So. 19.06.2016:

  • Unsere erste Tagesfahrt führte uns zur Liechtensteinklamm, das ist eine sehr enge Schlucht, die von einem Wildbach in einigen Millionen Jahren in den Berg gegraben worden war, so eng, dass man stellenweise den Himmel nicht sehen konnte.

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Einstieg in die Klamm

  • Die Klamm ist durch einen gut ausgebauten Weg leicht zu begehen, ständig leicht ansteigend, auch ist mal eine steile Treppe zu überwinden, aber wir hatten ja Zeit, dieses Naturwunder zu genießen.


Ö8 SDie Klamm

 

Mo. 20.06.2016:

  • Am Montag fuhren wir in Richtung Traunsee, der für seine Wetterkapriolen berühmt/berüchtigt ist. Die Sicht war nicht sehr gut, es gab auch ein paar Tropfen, das tat unserer Laune aber keinen Abbruch.

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Trübes Wetter

Trotz allem war es eine schöne Tour ohne besondere Höhepunkte.

 

Di. 21.06.2016:

  • Heute ging es nach Hallein bei Salzburg in das bekannte und gut besuchte Salzbergwerk, in dem zwar kein Salz mehr abgebaut wird, aber es gab viel zu sehen und zu hören. Wir fuhren, gut verkleidet, auf einem Boot über einen unterirdischen See und glitten über zwei Rutschen in die Tiefe.

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In Bergwerksuniform.

  • Wir erfuhren viel über die Geschichte des Bergwerks und die Tatsache, dass das Salz Salzburg einst reich gemacht hat. Einige Skulpturen gaben Zeugnis von der Vergangenheit.

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Unter Tage im Stollen.

Mi. 22.06.2016:

Am Mi. fuhren wir heim ins Reich, nämlich ins Berchtesgadener Land. Schöne Landschaften und heftige Serpentinen brachten Freude am Fahren.

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Blick ins Tal

  • Das Wetter war uns wohl gesonnen. Ein schöner Tag mit Blick auf die umliegenden Berge, sonst aber ohne Höhepunkte.

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Ideale Biker-Strecken.

 

Do. 23.06.2016:

  • Heute führte uns nach Hallstatt am Hallstätter See. Wir fuhren bei warmem Wetter und stetigem Sonnenschein mit der an Seilen gezogenen Bahn den Berg hinauf.

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Bequemer "Aufstieg" mit der Seilbahn.

  • Oben angekommen, bot sich uns ein malerischer Blick von der Aussichtskanzel auf den See tief unter uns und die umliegenden Berge.

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Die Gruppe auf dem Skywalk hoch über Hallstein.

  • Wir aßen bei 35°C eine leckere Gulaschsuppe. Der Ort Hallstatt ist wegen der sich an den See schmiegenden Berge sehr beengt.

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Blick auf Hallstein und See.

Mr. 20.06.2016:

  • Auf der Rückfahrt übernachteten wir wieder in demselben Hotel wie auf der Hinfahrt mit Blick auf den Hoteleigenen Karpfenteich.

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Fr. 24.06.2016:

  • Jens und Michael waren mit dem Auto schon vorausgefahren und erreichten am Abend das heimatliche Ziel.
  • Nach einigem Regen, vielen Pausen

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Zwischenstop auf der Rückfahrt

  • und weiteren 600 km kamen wir glücklich wieder zu Hause an. Wir sind rund 2940 km gefahren und hatten unvergessene Erlebnisse, von denen wir noch lange zehren werden.
  • Für mich war es eine besondere Tour in die Heimat meiner Eltern. Stets gute Stimmung, kein böses Wort, viele Erlebnisse, dafür möchte ich mich bei meinen Mitfahrern bedanken.

Georg